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Häufige Fragen zur Impfung bei Augenkrebs / Aderhautmelanomstudie

Häufige Fragen

Die folgenden Universitätskliniken nehmen an der Studie teil

Uni-KlinikNameTelefonE-Mail
Erlangen

Prof. Friedrich Kruse, Dr. Harald Knorr, Dr. Ralph Meiller

09131 85-44141 oder 85-34478

barbara.stoll(at)uk-erlangen.de

Essen

Prof. Norbert Bornfeld, Dr. Claudia Metz

0201 723-83471 oder 83474

claudia.metz(at)uk-essen.de

Hamburg Eppendorf

PD Lars Wagenfeld, Dr. Bettina Fuisting, Dr. Matthias Keserü

040 7410-52350

augenklinik(at)uke.de

Homburg/Saar

PD Dr. Arne Viestenz, Prof. Berthold Seitz

06841 1622302 oder 1622387

arne.viestenz(at)uks.eu

Köln

PD Dr. Ludwig M. Heindl, Prof. Claus Cursiefen

0221 4784308

augenklinik-studien(at)uk-koeln.de

Lübeck

Prof. Salvatore Grisanti, Dr. Schulz-Wagenbarth

0451 500 2217

salvatore.grisanti(at)uk-sh.de

Tübingen

PD Dr. Daniela Süsskind, Prof. Dr. Karl-Ulrich Bartz-Schmidt

07071 29 83730

daniela.suesskind(at)med.uni-tuebingen.de

Würzburg

Dr. Tobias Meyer-ter-Vehn, Dr. Martin Much

0931 201-20458 oder 20614

Hermann_C1(at)ukw.de

Verlängertes Überleben durch Verhinderung oder Verzögerung von Metastasenbildung.

Für die Studie zugelassen sind Patienten mit großen, frisch entdeckten Uveamelanomen mit Monosomie 3 die folgende Kriterien erfüllen:

  • Keine Metastasierung.
  • WHO Status 0,1-2.
  • Mindestalter 18 Jahre bis 75 Jahre.
  • Negativer Schwangerschaftstest.
  • Unterschriebene Einverständniserklärung.

Auschlusskriterien

  • Vorhandensein von Metastasen.
  • Schwerwiegende Nebenerkrankungen.
  • Positiver Test auf HIV-1,HIV-2, HTLV-1, HBV oder HCV.
  • Autoimmunerkrankungen.
  • Bestrahlung oder Entfernung der Milz.
  • Organtransplantation.
  • Schwangerschaft, Stillzeit.
  • Psychische Erkrankungen.
  • Vakzine kann nicht freigegeben werden.

Nach erfolgter Primärtherapie außerhalb eines Studienzentrums ist eine Inklusion in die Studie nicht mehr möglich, da das Tumormaterial unter standardisierten und kontrollierten Bedingungen entnommen und zur zentralisierten Produktionsstätte der Vakzine (Experimentelle Immuntherapie, Hautklinik, Universitätsklinikum Erlangen) transportiert werden muss.

Die Lebensqualität ist unter der Therapie für die behandelten Patienten nahezu unbeeinträchtigt. Nebenwirkungen bestehen in nach den Impfungen auftretenden, kurz dauernden fieberhaften Episoden mit grippalen Symptomen, sehr selten Ausschlägen oder Auftreten von Vitiligo (Weißfleckenkrankheit der Haut).